Konventionelle Betoninstandsetzung
Betoninstandsetzung der Sulfat kontaminierten Vorklärbecken unter Witterungseinflüssen und im Betrieb in 2 Bauabschnitten
Die Vorklärbecken 1-4 des ZVK in Neu-Ulm aus den 1950er-Jahren mussten aufgrund des fortgeschrittenen Bauwerksalters und der Einwirkung aus dem sulfathaltigen Klärwasser instandgesetzt werden. Die Beckenwände und -böden sowie die Ein- und Auslaufbauwerke wurden konventionell instandgesetzt und anschließend mit einer Betondeckungserhöhung zum Schutz der Bewehrung in Zukunft versehen.
In 2 Bauabschnitten wurde der kontaminierte Beton abgetragen, die geschädigte Bewehrung ersetzt und die Bauteilgeometrie mit Spritzbeton wieder hergestellt. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die teilweise komplexe Geometrie einzelner Bauteile dar.

Korrosionsschutz und Betonerhalt
Projektdaten
| Bauherr | Zweckverband Klärwerk Steinhäule (ZVK) |
|---|---|
| Leistungen | IST-Zustandserhebung, HOAI Leistungsphasen 3 und 5-8 |
| Fertigstellung | 2025 |
| Gesamtfläche Betonbauteile | 5.500 m² |
| Betonabtrag | 220 m² |
| Betondeckungserhöhung Wände | 2.300 m² |














